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Unser Programm

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Meisterkonzert im Schlösschen

Samstag, 18. Juni 2022, 19.00 Uhr, Schlösschen im Hofgarten

The Wolf Gang Cellists

Joel Blido - Violoncello
Konstantin Bruns - Violoncello
Sebastian Fritsch - Violoncello
Friedrich Thiele - Violoncello

Die jungen Musiker von The Wolf Gang Cellists studieren alle seit mehreren Jahren bei dem Namensgeber des Quartetts Wolfgang Emanuel Schmidt in Weimar und Berlin. Nach erfolgreicher Teilnahme am Deutschen Musikwettbewerb 2019 entstand knapp zwei Jahre später die Idee ein Celloquartett zu gründen, um der gemeinsamen Vorliebe für Kammermusik freien Lauf zu lassen.

Das Programm Schumann meets Tango verspricht pure Emotionen! Ein sehnsuchtsvolles Schumann-Konzert gespielt von gleich vier Solisten, gefolgt von einer exquisiten Auswahl südamerikanischer Tangos, lädt zum Mitfühlen ein.

Joel Blido wurde 1998 in eine Musikerfamilie geboren Beim TONALi-Wettbewerb 2018 gewann er den Weinberg-Sonderpreis für seine herausragende Darbietung zeitgenössischer Musik, 2019 erhielt er beim Deutschen Musikwettbewerb einen Sonderpreis der Stiftung Musikleben und ein Stipendium. Er wurde mit zehn Jahren als Jungstudent in das Pre-College der Hochschule für Musik Würzburg in die Klasse von Orfeo Mandozzi aufgenommen und begann 2014 bei ihm das Bachelor-Studium. 2015 wechselte Joel Blido an die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar in die Klasse von Wolfgang Emanuel Schmidt und begann dort 2018 das Masterstudium. Außerdem arbeitet er regelmäßig mit David Geringas. Als Solist spielte er mit Dirigenten wie Alessandro Cadario, Markus Frank, Wolfgang Emanuel Schmidt, Desar Sulejmani und Orchestern wie der Jenaer Philharmonie, dem Albanischen Nationalen Radio-Televisionsorchester und der Kammerphilharmonie Pforzheim zusammen.

Der aus Magdeburg stammende Cellist Konstantin Bruns studierte von 2008 bis 2017 bei Stephan Forck an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Seit 2017 setzt er sein Studium bei Wolfgang Emanuel Schmidt an der Universität der Künste in Berlin fort. Er wurde 2011 beim Internationalen Hindemith Wettbewerb, 2016 beim Internationalen Musikwettbewerb Hamburg und 2017 beim Internationalen Musikwettbewerb in Stockport mit ersten Preisen ausgezeichnet und wurde 2019 Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs. Als Solist konzertierte er mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, der Magdeburgischen Philharmonie und dem Stockport Symphony Orchestra. Außerdem spielte er Konzerte beim Bodenseefestival, beim Internationalen Musikfestival Kissinger Sommer, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Seit 2017 unterrichtet Konstantin Bruns im Rahmen einer Assistenz von Stephan Forck an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin.

Sebastian Fritsch, geboren 1996 in Stuttgart, gewann 2019 den Deutschen Musikwettbewerb mit Publikumspreis und den 1. Preis des Felix Mendelssohn-Bartholdy-Hochschulwettbewerbs. Darüber hinaus ist er 1. Preisträger des TONALi Cellowettbewerb 2018, bei dem er ebenfalls den Publikumspreis, den Mariinsky-Sonderpreis sowie den Saltarello-Preis erhielt. Er begann 2014 sein Studium bei Jean-Guihen Queyras an der Hochschule für Musik Freiburg und setzte es 2018 in der Violoncelloklasse von Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar fort. Seit Herbst 2020 studiert Sebastian Fritsch an der Kronberg Academy bei Wolfgang Emanuel Schmidt weiter. Seit 2021 ist Sebastian Fritsch 1. Konzertmeister der Violoncelli in der Staatskapelle Dresden. Als Solist mit Orchester trat er z. B. mit dem Mariinsky Orchester St. Petersburg, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Konzerthausorchester Berlin und den Nürnberger Symphonikern, unter anderem in der Elbphilharmonie Hamburg, der Liederhalle Stuttgart und dem Konzerthaus Berlin, auf. Er gastierte bei der Cello Biennale Amsterdam, den Salzburger Festspielen und beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Im November 2020 erscheint seine Debüt-CD bei GENUIN. Sebastian Fritsch spielt ein Cello von Thorsten Theis. www.sebastian-fritsch.com

Friedrich Thiele, Jahrgang 1996, gewann den 2. Preis, Publikumspreis und Preis für die beste Interpretation des Auftragswerks beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2019 und den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2019. Weitere Erfolge erzielte er beim Internationalen Instrumentalwettbewerb Mark­neu­kir­chen 2019 (2. Preis, Publikumspreis, Orchesterpreis) und beim Wettbewerb Ton & Erklärung in München 2017 (1. Preis). Er war von 2016 bis 2021 Student in der Klasse von Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar. Zuvor wurde er fünf Jahre von Peter Bruns im Jungstudium an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig ausgebildet. Seit 2021 ist Friedrich 1. Konzertmeister der Violoncelli in der Staatskapelle Dresden. Als Solist gastierte er u. a. beim Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Rundfunkorchester, den Nürnberger Sinfonikern, dem Orquesta Sinfónica Simón Bolívar in Caracas und dem Orchester des Nationaltheaters Brasília. Er war zu Gast beim Heidelberger Frühling, beim Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Molyvos International Music Festival. Im Oktober 2020 erscheint seine Debüt-CD bei GENUIN. Seit 2010 wird Friedrich Thiele von der Deutschen Stiftung Musikleben gefördert und spielt ein französisches Cello aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds. www.friedrich-thiele.com

Verbindliche Kartenbestellung (Karte zu 24 Euro) bei Stefan Blido, blido@t-online.de, Tel.: 0 93 42 85 79 66.

The Wolf Gang Cellists
The Wolf Gang Cellists c Foto Stefan Renno

Wir danken der Stiftung Rudolf Brand Helmut Schöler für die Unterstützung dieses Konzertes!

Kartenvorverkauf nur in Wertheim!
Kartenvorverkauf nur in Wertheim!
 

Konzert in der Stiftskirche Wertheim

Sonntag, 18. September 2022, 17 Uhr, Stiftskirche Wertheim

Follow me with Bach

ein Violin-Recital mit der Geigerin Sinn Yang.

Nach dem Motto „Follow me with Bach“ musiziert Sinn Yang eine Stunde lang Werke von Johann Sebastian Bach im wunderschönen und klangvollen Ambiente der Wertheim Stiftskirche. Die Spannweite der Bachschen Musik ist riesig und reicht von intim und innerlich bis extrovertiert und dynamisch. Wer verschiedene Werke innerhalb eines kurzen Zeitraums hört, erlebt, dass Bach mit jedem Satz eine neue Idee beschreibt.
Konzert in Zusammenarbeit mit der Musikschule Wertheim
Dauer: ca. 60 Minuten ohne Pause



Sinn Yang Foto: Sinn Yang
Sinn Yang Foto: Sinn Yang
 

Konzert im Kloster Bronnbach

Samstag, 24. September 2022, 19.30 Uhr, Kloster Bronnbach, Josephsaal

"Deutschland - Ein Wintermärchen. 30 Jahre Deutsche Einheit"

Then-Quartett, Würzburg
Kai Christian Moritz, Ulrich Pakusch, Philipp Reinheimer, Bernhard Stengele
Idee und Konzeption: Bernhard Stengele,
Musikalische Leitung: Ulrich Pakusch

Heine ist Heimat. Aber was ist Heimat? Wie die Heimatliebe, das Heimatlied, der Heimatfilm und alles Daheimgebliebene. Wird sie vielleicht überhaupt nur den Reisenden, dem Ent-Fremdeten zum Sehnsuchtsort? Heines Heimat ist konkret: der gute alte Vater Rhein, der im Kyffhäuser schlummernde Kaiser Barbarossa, der Kölner Dom, das heimische Sauerkraut…
Das Würzburger „Then-Quartett“ folgt zum Jubiläum „30 Jahre deutsche Einheit“ nun ein Jahr später musikalisch auf den Spuren Heines.

Eintritt:
25 €, 20 €

Kartenvorverkauf:
www.reservix.de

Veranstalter:
Kloster Bronnbach in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Wertheim.

Then Quartett
Then Quartett
 

Philosophie im Schlösschen

Mittwoch, 26. Oktober 2022, 18:30 Uhr, Schlösschen im Hofgarten

Christoph Quarch, Philosoph

Auf was kann man noch vertrauen?

Dr. Christoph Quarch (*1964) ist Philosoph, Autor, Redner, Platon-Experte und Denkbegleiter. Er berät Unternehmen, unterrichtet an verschiedenen Hochschulen und veranstaltet gemeinsam mit ZEIT-Reisen Philosophiereisen. Mit seiner SWR-Radiokolumne „Der Frühstücks-Quarch“ sowie mit seinen Podcasts, Artikeln und Büchern erreicht er ein breites Publikum im gesamten deutschsprachigen Raum. Im Jahr 2020 initiierte und gründete er die neue Platonische Akademie (akademie_3.org) zur Entwicklung eines geistigen Paradigmas für das digitale Zeitalter. Zahlreichen Unternehmen im In- und Ausland steht er als philosophischer Gesprächspartner und Autor zur Seite. In seinen vielen Veröffentlichungen schöpft er aus den Quellen der europäischen Philosophie, um tragfähige Antworten auf die Herausforderungen des Lebens im 21. Jahrhundert zu finden. Christoph Quarch lebt mit seiner Frau Christine Teufel und den beiden gemeinsamen Kindern in Fulda.

Als Autor zahlreicher Bücher und exklusiver Firmenpublikationen sind von ihm zuletzt erschienen:

Kann ich? Darf ich? Soll ich? Philosophische Antworten …(legendaQ 2021)
Begeistern! Wie Unternehmen über sich hinauswachsen (Schäffer-Poeschel 2021)
Eros und Harmonie. Eine Philosophie der Glückseligkeit (legendaQ 2020)
Neustart. 15 Lehren aus der Corona-Krise (legendaQ 2020)
Zu sein, zu leben, das ist genug. Warum wir Hölderlin brauchen (legendaQ 2020)
Wo die Seele singt. Über Kunst in Unternehmen (ReMedium 2019)
Aufbrechen. Philosophische Inspirationen für Reisende (legendaQ 2019)
Das große Ja (legendaQ 2019)
Platon und die Folgen (J. B. Metzler 2018)
Nicht denken ist auch keine Lösung (GU 2018)
Rettet das Spiel! (btb 2018 – Hanser 2016)
Officina Humana (av edition)
Der kleine Alltagsphilosoph (GU 2014).
Philosophisches Profil

Christoph Quarchs Philosophie steht in der Tradition der Philosophischen Hermeneutik Hans-Georg Gadamers, für den er als wissenschaftliche Hilfskraft tätig war. Ihm geht es um ein fundiertes Verständnis unseres Menschseins, um von dort Wegweisung für ein gelingendes Leben zu gewinnen. Dabei aktualisiert er unterschiedliche philosophische Ansätze von Platon und Aristoteles bis zu Nietzsche und Heidegger. Wichtigste Inspirationsquelle ist ihm dabei die antike Philosophie; allen voran Platon. Christoph Quarch ist einer der weltweit innovativsten Platonspezialisten und einer der besten Kenner des griechischen Geistes im deutschsprachigen Raum.



Christoph Quarch, Philosoph
Christoph Quarch, Philosoph

Der Kulturkreis Wertheim bedankt sich für die Kooperation mit dem Atelier Johannes Schwab bei dieser Veranstaltung.