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Unser Programm

Unsere Terminplanung für 2021 ist noch nicht abgeschlossen. Der Terminkalender wird regelmäßig aktualisiert. Wenn Sie mögen, erhalten Sie unseren Kultur-Newsletter. Kostenlos, unverbindlich und unter Wahrung des Datenschutzes persönlich von Stefan Blido. Kündigung jederzeit möglich.

 

Samstag, 25. September 2021, 19 Uhr, Stiftskirche Wertheim

Jascha Nemtsov, Klavier - Musik im Judentum
Gesprächskonzert mit Prof. Dr. Jascha Nemtsov

Unser Beitrag zum Jubiläum 321-2021: 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland.

Ohne Musik ist das Ausüben der jüdischen Religion undenkbar. Religion und Musik sind im Judentum so eng miteinander verwachsen, dass in der Synagoge fast nur singend gelesen und gebetet wird. Aber auch im jüdischen Alltag spielte die Musik traditionell eine wichtige Rolle. Jüdische Musikfolklore – jiddische und sephardische Volkslieder und natürlich Klezmer, diese einzigartige Instrumentalmusik der osteuropäischen Juden, – wurde später neben den synagogalen Gesängen zur Inspirationsquelle für viele Werke jüdischer Komponisten.
All diese Facetten jüdischer Musik, die im Gesprächskonzert vorgestellt werden, haben eines gemeinsam: Sie sind musikalischer Ausdruck der vielfältigen jüdischen Identität.

Interview mit Jascha Nemtsov

Eintritt: 20 €, 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten, Familienpassinhaber
Einheitspreis - frei Platzwahl

Verbindliche Kartenbestellung bei Stefan Blido, blido@t-online.de, Tel.: 0 93 42 85 79 66.

Jascha Nemtsov Foto: Rut Sigurdardóttir
Jascha Nemtsov Foto: Rut Sigurdardóttir
 

Jazz in der Hofhaltung

Donnerstag, 7. Oktober 2021, 19:30 Uhr, Arkadensaal im Rathaus Wertheim, Mühlenstraße 26

Gypsy Colours

Rehan Syed - Gitarre
Felix Leitner - Gitarre
Simon Ort - Bass

Virtuose Spieltechnik mit originellen Arrangements und jede Menge Inspirationen aus der Weltmusik! Diese Kombination macht das Rehan Syed Trio zu einem besonders interessanten Gypsy Jazz Ensemble!
Seit 15 Jahren hat sich der Gitarrenvirtuose und Komponist einen wohlklingenden Namen in der Gypsy Jazz Szene erspielt und ist jetzt mit seinen versierten Kollegen Simon Ort (bass) und Felix Leitner (git.) in einer Trio-Besetzung zu hören. Die Band interpretiert unter anderem Stücke von Django Reinhardt und seinen Nachfolgern und zeichnet sich auch durch die zahlreichen originellen Eigenkompositionen mit Einflüssen von Tango, Bossa, französischer Musette und orientalischer Musik aus.

Rehan Syed begeisterte mit seinen Ensembles unter anderem beim „Internationalem Jazzfestival Bansko“ in Bulgarien, „Django-Reinhardt-Festival“ Hildesheim, „Django Festival“ Burgthann, „Int. Gypsy-Jazz-Festival“ Lahr, „Tollwood Festival“, München, „Creole Bayern“, „Summer Jazz Night“ Burghausen, verschiedene Festivals in Rumänien, Bulgarien und Schweden und vielen weiteren Jazz und Weltmusik Veranstaltungen. Er war mit vielen Stars der Jazz und Sinti-Swing Szene auf der Bühne, unter anderem Joscho Stephan, Diknu Schneeberger, Gismo Graf, Wawau Adler und Asaf Sirkis.

Grundlage für die Durchführung dieser Veranstaltung ist die Corona-Verordnung-Veranstaltungen der Landesregierung BW und unser Hygienekonzept [64 KB] (Bitte lesen, Danke!).

Aufgrund dieser Verordnung steht nur ein begrenztes Kartenkontingent von ca. 42 Plätzen zur Verfügung. Die Sitzplätze werden vom Veranstalter zugewiesen und namentlich gekennzeichnet. Familien und Personen, die in einem Haushalt leben, können zusammensitzen. Ansonsten wird zwischen den Zuhörern ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten. Die Karten müssen vorab verbindlich bestellt und mit Rechnung bezahlt werden. Der Veranstalter ist verpflichtet den Namen und die Telefonnummer oder die Adresse der Zuhörer zu erheben. Diese Daten sind vom Veranstalter vier Wochen nach Erhebung zu löschen. Desinfektionsmittel steht beim Betreten des Schlösschens zur Verfügung. Beim Betreten des Schlösschens besteht Maskenpflicht bis zur Einnahme der Sitzplätze. Danach kann die Maske abgenommen werden. Das Konzert hat eine Pause, in der der Saal gelüftet wird. Beim Verlassen des Sitzplatzes besteht Maskenpflicht. Getränke können wir leider nicht anbieten.

Eintritt: 18 €, 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten, Familienpassinhaber

Verbindliche Kartenbestellung bei Stefan Blido, blido@t-online.de, Tel.: 0 93 42 85 79 66.

 

Konzert im Kloster Bronnbach

Freitag, 15. Oktober 2021, 19 Uhr, Josephsaal

"BESSER DU REDEST NICHT WEITER DARÜBER"-
30 Lieder von Alexander Wolf nach Gedichten von Wolf Wiechert

Sopran: Maria Bernius
Alt: Renate Kaschmieder
Tenor: Maximilian Argmann
Bariton Uwe Schenker-Primus
Bass: Mathis Koch
Klavier: Sergey Korolev

Alexander Wolf und Wolf Wiechert definieren die Gattung Liedgesang und den Begriff des Kunstliedes neu. Wolf Wiechert, 1938 in Ostpreußen geboren, lebt und schreibt heute in Wertheim. Der Wertheimer Komponist Alexander Wolf, Jahrgang 1969, vertont die starken Wortbilder Wiecherts in einer leicht verständlichen und doch stets klaren zeitgenössischen Tonsprache. Das Ensemble präsentiert im Josephsaal dieses ungewöhnliche Programm, das 2019 auf CD erschien und von der Musikwelt begeistert aufgenommen wurde.

Veranstalter:
Kloster Bronnbach in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Wertheim.

Wolf Wiechert - Alexander Wolf
Wolf Wiechert - Alexander Wolf
 

Mitgliederversammlung und Kleines Konzert

Donnerstag, 21. Oktober 2021, 19 Uhr bis 19:45 Uhr, Arkadensaal im Rathaus, Mühlenstr. 26, 97877 Wertheim

Mitgliederversammlung

Der Kulturkreis Wertheim lädt seine Mitglieder zur Mitgliederversammlung in den Arkadensaal des Rathauses ein.

Im Anschluß an den offiziellen Teil gibt es ab 19:45 Uhr bis 20:15 Uhr ein kleines Konzert der Städtischen Musikschule Wertheim. Das Konzert ist öffentlich und kann auch von Nicht-Mitgliedern besucht werden. Wir bitten um Anmeldung bei Stefan Blido.

Im Anschluß daran sind alle Besucher zu einem gemütlichen Beisammensein im Restaurant "Dinges" gegenüber dem Arkadensaal eingeladen.

 

Meisterkonzert im Schlösschen

Sonntag, 14. November 2021, 17.00 Uhr, Schlösschen im Hofgarten

Céline Moinet, Oboe
Florian Uhlig, Klavier

http://celinemoinet.com/
https://www.concerti.de/portraets/pianist-florian-uhlig-im-portraet/

Céline Moinet Foto: Francois Sechet
Céline Moinet Foto: Francois Sechet
Florian Uhlig
Florian Uhlig Foto: Marco Borggreve

Wir danken der Stiftung Rudolf Brand Helmut Schöler für die Unterstützung dieses Konzertes!

 

Meisterkonzert im Schlösschen

Sonntag, 21. November 2021, 17.00 Uhr, Schlösschen im Hofgarten

Beethoven SPRECHEN
Prof. Dr. Peter Gülke
Klenke Quartett

Ludwig van Beethoven
Streichquartette op. 18/6 und Opus 135

Ihren Erstwohnsitz hat Musik zweifellos im Reich der Emotionen. Sie erreicht uns, indem ihr Klang geheime Resonanzräume der Seele zum Schwingen anregt. Aber Musik ist auch Sprache – redend, debattierend, erklärend – zuweilen vernünftiger und einleuchtender als das Wort. Dieser Charakterzug von Musik wurde Goethe in besonderer Weise durch das Streichquartett bewusst, bei dem er „vernünftige Leute sich untereinander unterhalten" hörte und meinte, „ihren Discursen etwas abzugewinnen". Im Gesprächskonzert mit dem Klenke Quartett und Peter Gülke kommen beide zur Geltung: der Klang und das Wort.

Peter Gülke ist ein Grenzgänger – zwischen Ost und West, Bühne und Studierzimmer, Musikwissenschaft und praktischem Musizieren. Seine Karriere ist beeindruckend, die Liste der ihm zugedachten Ehrungen lang. Gülkes profunde Werkerklärungen sind für das Publikum stets unterhaltsam und horizonterweiternd. So wird die Musik verständlich und kann für sich sprechen.

Klenke Quartett
Annegret Klenke/Violine
Beate Hartmann/Violine
Yvonne Uhlemann/Viola
Ruth Kaltenhäuser/Violoncello

"So eine mitreißende Angelegenheit kann Quartettspiel sein." (Concerti)

Seit über 25 Jahren bereichert das Klenke Quartett in unveränderter Besetzung das internationale Konzertleben. Annegret Klenke (1. Violine), Beate Hartmann (2. Violine), Yvonne Uhlemann (Viola) und Ruth Kaltenhäuser (Violoncello) haben sich als eines der bedeutenden deutschen Streichquartette etabliert und gelten „als eine der profiliertesten europäischen Formationen“ (Gewandhaus-Magazin). Tiefgründigkeit, Gesanglichkeit und intimes Musizieren gepaart mit einer starken Programmdramaturgie sowie einer Klangintensität bis in die leisesten Töne zeichnen das Klenke Quartett aus.

Grundlage für die Durchführung dieser Veranstaltung ist die Corona-Verordnung-Veranstaltungen der Landesregierung BW und unser Hygienekonzept [64 KB] (Bitte lesen, Danke!).

Aufgrund dieser Verordnung steht nur ein begrenztes Kartenkontingent von ca. 40 Plätzen zur Verfügung. Die Sitzplätze werden vom Veranstalter zugewiesen und namentlich gekennzeichnet. Familien und Personen, die in einem Haushalt leben, können zusammensitzen. Ansonsten wird zwischen den Zuhörern ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten. Die Karten müssen vorab verbindlich bestellt und mit Rechnung bezahlt werden. Der Veranstalter ist verpflichtet den Namen und die Telefonnummer oder die Adresse der Zuhörer zu erheben. Diese Daten sind vom Veranstalter vier Wochen nach Erhebung zu löschen. Desinfektionsmittel steht beim Betreten des Schlösschens zur Verfügung. Beim Betreten des Schlösschens besteht Maskenpflicht bis zur Einnahme der Sitzplätze. Danach kann die Maske abgenommen werden. Das Konzert hat eine Pause, in der der Saal gelüftet wird. Beim Verlassen des Schlösschens besteht Maskenpflicht. Getränke können wir leider nicht anbieten.

Eintritt: 24 €, 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten, Familienpassinhaber

Verbindliche Kartenbestellung bei Stefan Blido, blido@t-online.de, Tel.: 0 93 42 85 79 66.

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Peter Gülke
Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Peter Gülke Foto: Peter Gülke
Klenke Quartett Foto: Marco Borggreve
Klenke Quartett Foto: Marco Borggreve

Wir danken der Stiftung Rudolf Brand Helmut Schöler für die Unterstützung dieses Konzertes!

 

Neujahrskonzert 2022

Sonntag, 9. Januar 2022, 17.00 Uhr, Aula Alte Steige

KAREOL Tanzorchester

Musik der 20er bis 40er Jahre des 20. Jahrhunderts
Hemmungslosigkeit gepaart mit einem Schuss Wahnsinn und Klamauk - (...) auf der Bühne brach das geordnete Chaos aus. (...) Er (Klaus Huck) hat den Stil der damaligen Zeit mit dem Kareol Tanzorchester perfektioniert - als seien sie einer Zeitmaschine entstiegen. Das Tempo des Kareol Tanzorchesters überfordert nicht - es lässt dem Publikum einfach keine Zeit zum Denken, zieht es mit. Ob mit "Mein Papagei frisst keine harten Eier" oder "Das Nachtgespenst" sowie bei englischen Titeln wie "Ain´t she sweet" oder "The Mooche" bot Huck keinesfalls eine Einmannshow, er spielte mit dem Orchester und das Orchester mit ihm - zweieinhalb Stunden lang."

Die 20er-Jahre sind wieder da . . .
. . . und Klaus Huck spielt mit seinem KAREOL TANZORCHESTER den Soundtrack zu dieser turbulenten Zeit – und zwar so überzeugend, dass das Orchester seit Jahren der regelmäßig gebuchte live-act der großen 20er-Jahre-Partys in Berlin ist!

In authentischem Outfit lassen die Musiker den Glamour des verruchten Berlins auferstehen und swingen sich mit Titeln wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder dem „Charleston“ temporeich und virtuos in die Herzen und Füße ihres Publikums.

Wenn das Ensemble dann noch mit Gesang, eine witzigen Moderation, Stepptanzeinlagen und einer selbstironische Bühnenshow die Lachmuskeln der Zuhörer strapaziert, dann wird der Auftritt des Ensembles zu einer spektakulären Zeitreise in die „Roaring Twenties“!

 

Meisterkonzert im Schlösschen

Samstag, 18. Juni 2022, 19.00 Uhr, Schlösschen im Hofgarten

The Wolf Gang Cellists

Joel Blido - Violoncello
Konstantin Bruns - Violoncello
Sebastian Fritsch - Violoncello
Friedrich Thiele - Violoncello

Die jungen Musiker von The Wolf Gang Cellists studieren alle seit mehreren Jahren bei dem Namensgeber des Quartetts Wolfgang Emanuel Schmidt in Weimar und Berlin. Nach erfolgreicher Teilnahme am Deutschen Musikwettbewerb 2019 entstand knapp zwei Jahre später die Idee ein Celloquartett zu gründen, um der gemeinsamen Vorliebe für Kammermusik freien Lauf zu lassen.

Das Programm Schumann meets Tango verspricht pure Emotionen! Ein sehnsuchtsvolles Schumann-Konzert gespielt von gleich vier Solisten, gefolgt von einer exquisiten Auswahl südamerikanischer Tangos, lädt zum Mitfühlen ein.

Joel Blido wurde 1998 in eine Musikerfamilie geboren Beim TONALi-Wettbewerb 2018 gewann er den Weinberg-Sonderpreis für seine herausragende Darbietung zeitgenössischer Musik, 2019 erhielt er beim Deutschen Musikwettbewerb einen Sonderpreis der Stiftung Musikleben und ein Stipendium. Er wurde mit zehn Jahren als Jungstudent in das Pre-College der Hochschule für Musik Würzburg in die Klasse von Orfeo Mandozzi aufgenommen und begann 2014 bei ihm das Bachelor-Studium. 2015 wechselte Joel Blido an die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar in die Klasse von Wolfgang Emanuel Schmidt und begann dort 2018 das Masterstudium. Außerdem arbeitet er regelmäßig mit David Geringas. Als Solist spielte er mit Dirigenten wie Alessandro Cadario, Markus Frank, Wolfgang Emanuel Schmidt, Desar Sulejmani und Orchestern wie der Jenaer Philharmonie, dem Albanischen Nationalen Radio-Televisionsorchester und der Kammerphilharmonie Pforzheim zusammen.

Der aus Magdeburg stammende Cellist Konstantin Bruns studierte von 2008 bis 2017 bei Stephan Forck an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Seit 2017 setzt er sein Studium bei Wolfgang Emanuel Schmidt an der Universität der Künste in Berlin fort. Er wurde 2011 beim Internationalen Hindemith Wettbewerb, 2016 beim Internationalen Musikwettbewerb Hamburg und 2017 beim Internationalen Musikwettbewerb in Stockport mit ersten Preisen ausgezeichnet und wurde 2019 Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs. Als Solist konzertierte er mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, der Magdeburgischen Philharmonie und dem Stockport Symphony Orchestra. Außerdem spielte er Konzerte beim Bodenseefestival, beim Internationalen Musikfestival Kissinger Sommer, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Seit 2017 unterrichtet Konstantin Bruns im Rahmen einer Assistenz von Stephan Forck an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin.

Sebastian Fritsch, geboren 1996 in Stuttgart, gewann 2019 den Deutschen Musikwettbewerb mit Publikumspreis und den 1. Preis des Felix Mendelssohn-Bartholdy-Hochschulwettbewerbs. Darüber hinaus ist er 1. Preisträger des TONALi Cellowettbewerb 2018, bei dem er ebenfalls den Publikumspreis, den Mariinsky-Sonderpreis sowie den Saltarello-Preis erhielt. Er begann 2014 sein Studium bei Jean-Guihen Queyras an der Hochschule für Musik Freiburg und setzte es 2018 in der Violoncelloklasse von Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar fort. Seit Herbst 2020 studiert Sebastian Fritsch an der Kronberg Academy bei Wolfgang Emanuel Schmidt weiter. Seit 2021 ist Sebastian Fritsch 1. Konzertmeister der Violoncelli in der Staatskapelle Dresden. Als Solist mit Orchester trat er z. B. mit dem Mariinsky Orchester St. Petersburg, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Konzerthausorchester Berlin und den Nürnberger Symphonikern, unter anderem in der Elbphilharmonie Hamburg, der Liederhalle Stuttgart und dem Konzerthaus Berlin, auf. Er gastierte bei der Cello Biennale Amsterdam, den Salzburger Festspielen und beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Im November 2020 erscheint seine Debüt-CD bei GENUIN. Sebastian Fritsch spielt ein Cello von Thorsten Theis. www.sebastian-fritsch.com

Friedrich Thiele, Jahrgang 1996, gewann den 2. Preis, Publikumspreis und Preis für die beste Interpretation des Auftragswerks beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2019 und den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2019. Weitere Erfolge erzielte er beim Internationalen Instrumentalwettbewerb Mark­neu­kir­chen 2019 (2. Preis, Publikumspreis, Orchesterpreis) und beim Wettbewerb Ton & Erklärung in München 2017 (1. Preis). Er war von 2016 bis 2021 Student in der Klasse von Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar. Zuvor wurde er fünf Jahre von Peter Bruns im Jungstudium an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig ausgebildet. Seit 2021 ist Friedrich 1. Konzertmeister der Violoncelli in der Staatskapelle Dresden. Als Solist gastierte er u. a. beim Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Rundfunkorchester, den Nürnberger Sinfonikern, dem Orquesta Sinfónica Simón Bolívar in Caracas und dem Orchester des Nationaltheaters Brasília. Er war zu Gast beim Heidelberger Frühling, beim Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Molyvos International Music Festival. Im Oktober 2020 erscheint seine Debüt-CD bei GENUIN. Seit 2010 wird Friedrich Thiele von der Deutschen Stiftung Musikleben gefördert und spielt ein französisches Cello aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds. www.friedrich-thiele.com

Verbindliche Kartenbestellung (Karte zu 24 Euro) bei Stefan Blido, blido@t-online.de, Tel.: 0 93 42 85 79 66.

The Wolf Gang Cellists
The Wolf Gang Cellists c Foto Stefan Renno

Wir danken der Stiftung Rudolf Brand Helmut Schöler für die Unterstützung dieses Konzertes!

 

Konzert im Kloster Bronnbach

Samstag, 24. September 2022, 19.30 Uhr, Kloster Bronnbach, Josephsaal

"Deutschland - Ein Wintermärchen. 30 Jahre Deutsche Einheit"

Then-Quartett, Würzburg
Kai Christian Moritz, Ulrich Pakusch, Philipp Reinheimer, Bernhard Stengele
Idee und Konzeption: Bernhard Stengele,
Musikalische Leitung: Ulrich Pakusch

Heine ist Heimat. Aber was ist Heimat? Wie die Heimatliebe, das Heimatlied, der Heimatfilm und alles Daheimgebliebene. Wird sie vielleicht überhaupt nur den Reisenden, dem Ent-Fremdeten zum Sehnsuchtsort? Heines Heimat ist konkret: der gute alte Vater Rhein, der im Kyffhäuser schlummernde Kaiser Barbarossa, der Kölner Dom, das heimische Sauerkraut…
Das Würzburger „Then-Quartett“ folgt zum Jubiläum „30 Jahre deutsche Einheit“ nun ein Jahr später musikalisch auf den Spuren Heines.

Eintritt:
25 €, 20 €

Kartenvorverkauf:
www.reservix.de

Veranstalter:
Kloster Bronnbach in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Wertheim.

Then Quartett
Then Quartett