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Unser Programm

Unsere Terminplanung für 2020 ist noch nicht abgeschlossen. Der Terminkalender wird regelmäßig aktualisiert. Wenn Sie mögen, erhalten Sie unseren Kultur-Newsletter. Kostenlos, unverbindlich und unter Wahrung des Datenschutzes persönlich von Stefan Blido. Kündigung jederzeit möglich.

 

Meisterkonzert im Schlösschen

WERTHEIMER KULTURSOMMER 2020
Sonntag, 26. Juli 2020, 17.00 Uhr, Schlösschen im Hofgarten

Klavierduo Franziska und Florian Glemser

F. Schubert: Variationen über ein Originalthema D 813
L. v. Beethoven: Große Fuge op. 134

Pause

F. Schubert / F. Glemser: Liedbearbeitungen für Klavier zu vier Händen
J. Brahms: Souvenir de la Russie

Ein weiterer Beitrag des Kulturkreis Wertheim zum Beethovenjahr 2020 und eine echte Besonderheit: Die Große Fuge op. 134, die man in dieser vom Komponisten selbst erstellten Version für Klavier zu vier Händen fast nie hört. Weiteres Highlight dieses Konzertes sind die Liedbearbeitungen, in denen der Würzburger Pianist Florian Glemser eigene Arrangements einiger Schubertlieder erstellt hat. Die Souvenir de la Russie, die Brahms unter Pseudonym als Teenager geschrieben hat und die eine leichte, salonhafte Seite von Brahms zeigen, sind sehr fantasie- und effektvolle Stücke, die das Konzert virtuos beenden.

Das Klavierduo „Franziska & Florian Glemser“ erlebte seine Geburtsstunde im Jahr 2010 bei der Uraufführung des „Valse déconstruite für Klavier zu vier Händen“ des schwedischen Komponisten Henrik Ajax in Würzburg. Der Komponist war so begeistert von der Interpretation durch die beiden deutschen Pianisten und Eheleute, dass er das Werk daraufhin den Musikern widmete. Schon früh kreuzten sich die Wege des Ehepaares im gemeinsamen Musikstudium. In der Würzburger Frühförderung wurden sie als Kinder musikalisch ausgebildet und in Essen und Weimar studierten sie beim gleichen Lehrer (Prof. Henri Sigfridsson, Prof. Grigory Gruzman).

Franziska und Florian Glemser werden für ihre abwechslungsreichen und originellen Konzertprogramme an einem oder zwei Klavieren von Presse und Publikum gefeiert. Das Klavierduo Glemser trat u.a. beim Schumannfest Bonn, im Brucknerhaus Linz, den Seligenstädter Klosterkonzerten und den Homburger Meisterkonzerten auf. 2019 gewann das junge Ehepaar den Keck-Köppe-Preis für Kultur des Universitätsbundes Würzburg. Ihre Debüt-CD mit Werken von Mozart, Tschaikowsky und Saint-Saens, die beim Label Organophon erschienen ist, wurde mit der Auszeichnung „CD des Doppelmonats“ in der größten deutschsprachigen Fachzeitschrift PIANONews (Ausgabe 1/2019) gewürdigt.

Eintritt:
24 €, 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten, Familienpassinhaber

Grundlage für die Durchführung dieser Veranstaltung ist die Corona-Verordnung-Veranstaltungen der Landesregierung BW und unser Hygienekonzept [902 KB] (Bitte lesen, Danke!).

Aufgrund dieser Verordnung steht nur ein begrenztes Kartenkontingent von ca. 35 Plätzen zur Verfügung. Die Sitzplätze werden vom Veranstalter zugewiesen und namentlich gekennzeichnet. Familien und Personen, die in einem Haushalt leben, können zusammensitzen. Ansonsten wird zwischen den Zuhörern ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten. Die Karten müssen vorab verbindlich bestellt und mit Rechnung bezahlt werden. Der Veranstalter ist verpflichtet den Namen und die Telefonnummer oder die Adresse der Zuhörer zu erheben. Diese Daten sind vom Veranstalter vier Wochen nach Erhebung zu löschen. Desinfektionsmittel steht beim Betreten des Schlösschens zur Verfügung. Beim Betreten des Schlösschens besteht Maskenpflicht bis zur Einnahme der Sitzplätze. Danach kann die Maske abgenommen werden. Das Konzert hat eine Pause, in der der Saal gelüftet wird. Beim Verlassen des Schlösschens besteht Maskenpflicht. Getränke können wir leider nicht anbieten.

Verbindliche Kartenbestellung bei Stefan Blido, blido@t-online.de, Tel.: 0 93 42 85 79 66.

Klavierduo Glemser Foto: Jessica Siegel
Klavierduo Glemser Foto: Jessica Siegel

Wir danken der Stiftung Rudolf Brand Helmut Schöler für die Unterstützung dieses Konzertes!

 

Meisterkonzert im Schlösschen

WERTHEIMER KULTURSOMMER 2020
Sonntag, 6. September 2020, 17.00 Uhr, Schlösschen im Hofgarten

Rastrelli Cello Quartett

mit dem neuen Programm:
From Russia with Love


Vier Celli / Ein Streichquartett - der besonderen Art!

Das "Rastrelli Quartett" besteht aus vier Violoncelli, und doch meint man, den besonderen Klang eines klassischen Streichquartetts zu hören. Ja mehr noch, ihr Spiel verwandelt das Cello in ein Streichinstrument, das keine musikalischen Grenzen zu kennen scheint.

So mancher Konzertbesucher mag es kaum glauben, aber kein einziges Stück in dem umfangreichen Repertoire der "Rastrelli’s" wurde original für vier Celli geschrieben. All diese stimmigen Arrangements stammen von dem Quartett-Mitglied Sergio Drabkin. Seine raffinierten Kompositionen führen das Cello-Quartett auf ein bis dahin völlig unbekanntes musikalisches Gebiet.

Geleitet wird das "Rastrelli Quartett" von Kira Kraftzoff, der für sein extrem ausdrucksstarkes und wandlungsfähiges Spiel berühmt ist. Komplettiert wird das Quartett durch seine ehemaligen Schüler Mischa Degtjareff und Kirill Timofeev, ohne die diese große Bandbreite an Stilrichtungen und die Präsentation intensiven musikalischen Erlebens nicht möglich wäre.

Der erste Teil des Konzerts besteht meist aus rein klassischen Werken, arrangiert für vier Celli. Man meint, ein donnerndes Symphonie-Orchester zu hören, wenn "Eine Nacht auf dem kahlen Berge" von Modest Mussorgsky gespielt wird, gefolgt von "Andante Cantabile", einem zarten russischen Volkslied, das Peter Tschaikowsky für Streichquartett gesetzt hat. Womöglich kommen danach die "Zigeunerweisen" von Pablo de Sarasate oder Drabkin's "Paganissimo", wo man sofort einen virtuosen Geiger vor sich zu sehen meint. Auch die typischen Cello-Werke werden nicht vergessen, beispielsweise "Der Schwan" von Saint-Saёns oder "Après un rève" von Gabriel Fauré.

Das einzige Kriterium für die „Rastrellis“ bei der Auswahl der Werke: sie spielen nur die Musik, die sie selbst lieben.Darunter findet sich auch Jazz, Klezmer, Tango - das alles ist im zweiten Teil zu hören. Hier wird die Kunst der Klangverwandlung, die das virtuose Cello-Spiel der "Rastrellis" auszeichnet, zum wahren Abenteuer für die Zuhörer: man sieht und hört vier Celli auf der Bühne - und doch meint man, es wäre ein altes Klavier zu hören, auf dem gerade Ragtime gespielt wird, oder Saxophone des Glenn Miller-Orchesters oder Piazzolla's Bandoneon….es dürfte wohl kein Konzert gegeben haben, in dem das Publikum nicht die unbändige Spielfreude des "Rastrelli Cello Quartett" und das virtuose Cellospiel genossen hat.

Der Name des genialen italienischen Architekts Bartholomeo Rastrelli, der im 18. Jahrhundert die neue Hauptstadt Russlands erbauen sollte, steht Pate für Rastrelli Cello Quartett, das sich seiner Heimatstadt St.Petersburg sehr verbunden fühlt.

Das Rastrelli Cello Quartett hat bereits sechs CD’s eingespielt, die sehr unterschiedliche Musikrichtungen präsentieren und einen ausführlichen Überblick über das Repertoire des Quartetts geben. Die CD „Vol. 3 – Cello in Classic“ wurde in Russland für den „Record 2008“ nominiert und hat den 2. Platz hinter «Pavarotti Forever» Luciano Pavarotti (Universal Music) und vor«Classics: The Best Of» - Sara Brightman (EMI/ SBA Gala Records) zugesprochen bekommen.

Das Rastrelli Cello Quartett hat bei mehreren Festivals teilgenommen, unter anderem beim Beethoven Festival in Bonn, dem Cello Festival in Beauvais (Frankreich), dem Rheingau Musik Festival, dem Oberstdorfer Musiksommer, dem Meadowlark Music Festival in Lincoln/Nebraska (USA), dem Europäischen Music Festival in Sofia (Bulgarien), dem Festival Boswiler Sommer (Schweiz), dem Ohrid Summer Music Festival (Mazedonien), dem Linköping Music Festival (Sweden), dem Schleswig Holstein Musik Festival, dem Rio International Cello Encounter (Rio de Janeiro, Brasilien), dem Sonoro Festival in Bucharest (Romanien).

Eintritt:
Bezüglich dieses Konzertes warten wir auf die Nachfolgeregelung der Corona-Verordnung. Erst dann können wir mehr zu den Verfügbarkeit von Plätzen und den gesetzlichen Regelungen sagen. Kartenreservierungen werden gerne angenommen bei Stefan Blido, blido@t-online.de, Tel.: 0 93 42 85 79 66.

Aktuelle Informationen zu einem späteren Zeitpunkt an dieser Stelle.

Rastrelli Quartett
Rastrelli Quartett

Wir danken der Stiftung Rudolf Brand Helmut Schöler für die Unterstützung dieses Konzertes!

 

Konzert im Kloster Bronnbach

Samstag, 12. September 2020, 19.30 Uhr, Kloster Bronnbach, Josephsaal

"Deutschland - Ein Wintermärchen. 30 Jahre Deutsche Einheit"

Then-Quartett, Würzburg
Kai Christian Moritz, Ulrich Pakusch, Philipp Reinheimer, Bernhard Stengele
Idee und Konzeption: Bernhard Stengele,
Musikalische Leitung: Ulrich Pakusch

Heine ist Heimat. Aber was ist Heimat? Wie die Heimatliebe, das Heimatlied, der Heimatfilm und alles Daheimgebliebene. Wird sie vielleicht überhaupt nur den Reisenden, dem Ent-Fremdeten zum Sehnsuchtsort? Heines Heimat ist konkret: der gute alte Vater Rhein, der im Kyffhäuser schlummernde Kaiser Barbarossa, der Kölner Dom, das heimische Sauerkraut...das Würzburger „Then-Quartett" folgt zum Jubiläum „30 Jahre deutsche Einheit" musikalisch auf den Spuren Heines.

Eintritt:
20 / 16 €

Kartenvorverkauf:
www.reservix.de

Veranstalter:
Kloster Bronnbach in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Wertheim.

Then Quartett
Then Quartett
 

Musikkapelle Lengfurt

PLANUNG
23., 24., oder 25.10.2020, xx Uhr, Main-Tauber-Halle

Musikkapelle Lengfurt
Leitung: Michael Geiger

Gegründet wurde das Orchester 1992 von Matthias Höfert aus Lengfurt; inzwischen ist er Chefdirigent des Bundespolizei-Orchesters Nord Hannover. Von 2000 bis 2010 wurde das Orchester klanglich und instrumentell systematisch weiter aufgebaut. Die Leitung hatte in dieser Zeit der jetzige bayerische Landesdirigent für Blasmusik, Frank Elbert aus Heimbuchental, inne. Seit 2016 liegt die musikalische Leitung in den Händen von Michael Geiger, der seinen Masterstudiengang „Conducting“ bei Prof. Ernst Östreicher an der Hochschule für Musik in Würzburg mit dem Lengfurter Orchester als Prüfungskörper abgeschlossen hat.

VERANSTALTER: Musikkapelle Lengfurt in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Wertheim

 

Meisterkonzert im Schlösschen

Sonntag, 13. Dezember 2020, 17.00 Uhr, Schlösschen im Hofgarten
Beethoven SPRECHEN
Prof. Dr. Peter Gülke
Klenke Quartett

Ludwig van Beethoven
Streichquartette op. 18/6 und Opus 135

Ihren Erstwohnsitz hat Musik zweifellos im Reich der Emotionen. Sie erreicht uns, indem ihr Klang geheime Resonanzräume der Seele zum Schwingen anregt. Aber Musik ist auch Sprache – redend, debattierend, erklärend – zuweilen vernünftiger und einleuchtender als das Wort. Dieser Charakterzug von Musik wurde Goethe in besonderer Weise durch das Streichquartett bewusst, bei dem er „vernünftige Leute sich untereinander unterhalten" hörte und meinte, „ihren Discursen etwas abzugewinnen". Im Gesprächskonzert mit dem Klenke Quartett und Peter Gülke kommen beide zur Geltung: der Klang und das Wort.

Peter Gülke ist ein Grenzgänger – zwischen Ost und West, Bühne und Studierzimmer, Musikwissenschaft und praktischem Musizieren. Seine Karriere ist beeindruckend, die Liste der ihm zugedachten Ehrungen lang. Gülkes profunde Werkerklärungen sind für das Publikum stets unterhaltsam und horizonterweiternd. So wird die Musik verständlich und kann für sich sprechen.

Klenke Quartett
Annegret Klenke/Violine
Beate Hartmann/Violine
Yvonne Uhlemann/Viola
Ruth Kaltenhäuser/Violoncello

"So eine mitreißende Angelegenheit kann Quartettspiel sein." (Concerti)

Seit über 25 Jahren bereichert das Klenke Quartett in unveränderter Besetzung das internationale Konzertleben. Annegret Klenke (1. Violine), Beate Hartmann (2. Violine), Yvonne Uhlemann (Viola) und Ruth Kaltenhäuser (Violoncello) haben sich als eines der bedeutenden deutschen Streichquartette etabliert und gelten „als eine der profiliertesten europäischen Formationen“ (Gewandhaus-Magazin). Tiefgründigkeit, Gesanglichkeit und intimes Musizieren gepaart mit einer starken Programmdramaturgie sowie einer Klangintensität bis in die leisesten Töne zeichnen das Klenke Quartett aus.

Eintritt:
24 € / 12 €
50% Ermäßigung für Schüler und Studenten, Familienpassinhaber, etc.
2 € Abendkassenaufschlag

Vorverkauf:
Buchhandlung Buchheim
Eichelgasse 11
97877 Wertheim
Telefon: 09342 13 20
e-mail: buchheim.wertheim@t-online.de
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9 bis 18 Uhr
Samstag 9 bis 13 Uhr

Klenke Quartett Foto: Marco Borggreve
Klenke Quartett Foto: Marco Borggreve
 

Neujahrskonzert 2021

Sonntag, 17. Januar 2021, 17.00 Uhr, Aula Alte Steige

KAREOL Tanzorchester

Musik der 20er bis 40er Jahre des 20. Jahrhunderts

 

Musikkapelle Lengfurt

Sonntag, 18. April 2021, 17 Uhr, Aula Alte Steige

Musikkapelle Lengfurt
Leitung: Michael Geiger
Solist: Joel Blido, Violoncello

Friedrich Gulda, Konzert für Violoncello und Blasorchester sowie weitere Werke.

Gegründet wurde das Orchester 1992 von Matthias Höfert aus Lengfurt; inzwischen ist er Chefdirigent des Bundespolizei-Orchesters Nord Hannover. Von 2000 bis 2010 wurde das Orchester klanglich und instrumentell systematisch weiter aufgebaut. Die Leitung hatte in dieser Zeit der jetzige bayerische Landesdirigent für Blasmusik, Frank Elbert aus Heimbuchental, inne. Seit 2016 liegt die musikalische Leitung in den Händen von Michael Geiger, der seinen Masterstudiengang „Conducting“ bei Prof. Ernst Östreicher an der Hochschule für Musik in Würzburg mit dem Lengfurter Orchester als Prüfungskörper abgeschlossen hat.