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Unser Programm

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Neujahrskonzert 2022

Sonntag, 9. Januar 2022, 17.00 Uhr, Aula Alte Steige

KAREOL Tanzorchester

Musik der 20er bis 40er Jahre des 20. Jahrhunderts
Hemmungslosigkeit gepaart mit einem Schuss Wahnsinn und Klamauk - (...) auf der Bühne brach das geordnete Chaos aus. (...) Er (Klaus Huck) hat den Stil der damaligen Zeit mit dem Kareol Tanzorchester perfektioniert - als seien sie einer Zeitmaschine entstiegen. Das Tempo des Kareol Tanzorchesters überfordert nicht - es lässt dem Publikum einfach keine Zeit zum Denken, zieht es mit. Ob mit "Mein Papagei frisst keine harten Eier" oder "Das Nachtgespenst" sowie bei englischen Titeln wie "Ain´t she sweet" oder "The Mooche" bot Huck keinesfalls eine Einmannshow, er spielte mit dem Orchester und das Orchester mit ihm - zweieinhalb Stunden lang."

Die 20er-Jahre sind wieder da . . .
. . . und Klaus Huck spielt mit seinem KAREOL TANZORCHESTER den Soundtrack zu dieser turbulenten Zeit – und zwar so überzeugend, dass das Orchester seit Jahren der regelmäßig gebuchte live-act der großen 20er-Jahre-Partys in Berlin ist!

In authentischem Outfit lassen die Musiker den Glamour des verruchten Berlins auferstehen und swingen sich mit Titeln wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder dem „Charleston“ temporeich und virtuos in die Herzen und Füße ihres Publikums.

Wenn das Ensemble dann noch mit Gesang, eine witzigen Moderation, Stepptanzeinlagen und einer selbstironische Bühnenshow die Lachmuskeln der Zuhörer strapaziert, dann wird der Auftritt des Ensembles zu einer spektakulären Zeitreise in die „Roaring Twenties“!

 

Musikkapelle Lengfurt

Sonntag, 10. April 2022, 17:00 Uhr, Aula Alte Steige

Musikkapelle Lengfurt
Leitung: Michael Geiger

Gegründet wurde das Orchester 1992 von Matthias Höfert aus Lengfurt; inzwischen ist er Chefdirigent des Bundespolizei-Orchesters Nord Hannover. Von 2000 bis 2010 wurde das Orchester klanglich und instrumentell systematisch weiter aufgebaut. Die Leitung hatte in dieser Zeit der jetzige bayerische Landesdirigent für Blasmusik, Frank Elbert aus Heimbuchental, inne. Seit 2016 liegt die musikalische Leitung in den Händen von Michael Geiger, der seinen Masterstudiengang „Conducting“ bei Prof. Ernst Östreicher an der Hochschule für Musik in Würzburg mit dem Lengfurter Orchester als Prüfungskörper abgeschlossen hat.

 

Meisterkonzert im Schlösschen

Samstag, 18. Juni 2022, 19.00 Uhr, Schlösschen im Hofgarten

The Wolf Gang Cellists

Joel Blido - Violoncello
Konstantin Bruns - Violoncello
Sebastian Fritsch - Violoncello
Friedrich Thiele - Violoncello

Die jungen Musiker von The Wolf Gang Cellists studieren alle seit mehreren Jahren bei dem Namensgeber des Quartetts Wolfgang Emanuel Schmidt in Weimar und Berlin. Nach erfolgreicher Teilnahme am Deutschen Musikwettbewerb 2019 entstand knapp zwei Jahre später die Idee ein Celloquartett zu gründen, um der gemeinsamen Vorliebe für Kammermusik freien Lauf zu lassen.

Das Programm Schumann meets Tango verspricht pure Emotionen! Ein sehnsuchtsvolles Schumann-Konzert gespielt von gleich vier Solisten, gefolgt von einer exquisiten Auswahl südamerikanischer Tangos, lädt zum Mitfühlen ein.

Joel Blido wurde 1998 in eine Musikerfamilie geboren Beim TONALi-Wettbewerb 2018 gewann er den Weinberg-Sonderpreis für seine herausragende Darbietung zeitgenössischer Musik, 2019 erhielt er beim Deutschen Musikwettbewerb einen Sonderpreis der Stiftung Musikleben und ein Stipendium. Er wurde mit zehn Jahren als Jungstudent in das Pre-College der Hochschule für Musik Würzburg in die Klasse von Orfeo Mandozzi aufgenommen und begann 2014 bei ihm das Bachelor-Studium. 2015 wechselte Joel Blido an die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar in die Klasse von Wolfgang Emanuel Schmidt und begann dort 2018 das Masterstudium. Außerdem arbeitet er regelmäßig mit David Geringas. Als Solist spielte er mit Dirigenten wie Alessandro Cadario, Markus Frank, Wolfgang Emanuel Schmidt, Desar Sulejmani und Orchestern wie der Jenaer Philharmonie, dem Albanischen Nationalen Radio-Televisionsorchester und der Kammerphilharmonie Pforzheim zusammen.

Der aus Magdeburg stammende Cellist Konstantin Bruns studierte von 2008 bis 2017 bei Stephan Forck an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Seit 2017 setzt er sein Studium bei Wolfgang Emanuel Schmidt an der Universität der Künste in Berlin fort. Er wurde 2011 beim Internationalen Hindemith Wettbewerb, 2016 beim Internationalen Musikwettbewerb Hamburg und 2017 beim Internationalen Musikwettbewerb in Stockport mit ersten Preisen ausgezeichnet und wurde 2019 Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs. Als Solist konzertierte er mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, der Magdeburgischen Philharmonie und dem Stockport Symphony Orchestra. Außerdem spielte er Konzerte beim Bodenseefestival, beim Internationalen Musikfestival Kissinger Sommer, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Seit 2017 unterrichtet Konstantin Bruns im Rahmen einer Assistenz von Stephan Forck an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin.

Sebastian Fritsch, geboren 1996 in Stuttgart, gewann 2019 den Deutschen Musikwettbewerb mit Publikumspreis und den 1. Preis des Felix Mendelssohn-Bartholdy-Hochschulwettbewerbs. Darüber hinaus ist er 1. Preisträger des TONALi Cellowettbewerb 2018, bei dem er ebenfalls den Publikumspreis, den Mariinsky-Sonderpreis sowie den Saltarello-Preis erhielt. Er begann 2014 sein Studium bei Jean-Guihen Queyras an der Hochschule für Musik Freiburg und setzte es 2018 in der Violoncelloklasse von Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar fort. Seit Herbst 2020 studiert Sebastian Fritsch an der Kronberg Academy bei Wolfgang Emanuel Schmidt weiter. Seit 2021 ist Sebastian Fritsch 1. Konzertmeister der Violoncelli in der Staatskapelle Dresden. Als Solist mit Orchester trat er z. B. mit dem Mariinsky Orchester St. Petersburg, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Konzerthausorchester Berlin und den Nürnberger Symphonikern, unter anderem in der Elbphilharmonie Hamburg, der Liederhalle Stuttgart und dem Konzerthaus Berlin, auf. Er gastierte bei der Cello Biennale Amsterdam, den Salzburger Festspielen und beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Im November 2020 erscheint seine Debüt-CD bei GENUIN. Sebastian Fritsch spielt ein Cello von Thorsten Theis. www.sebastian-fritsch.com

Friedrich Thiele, Jahrgang 1996, gewann den 2. Preis, Publikumspreis und Preis für die beste Interpretation des Auftragswerks beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2019 und den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2019. Weitere Erfolge erzielte er beim Internationalen Instrumentalwettbewerb Mark­neu­kir­chen 2019 (2. Preis, Publikumspreis, Orchesterpreis) und beim Wettbewerb Ton & Erklärung in München 2017 (1. Preis). Er war von 2016 bis 2021 Student in der Klasse von Wolfgang Emanuel Schmidt an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar. Zuvor wurde er fünf Jahre von Peter Bruns im Jungstudium an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig ausgebildet. Seit 2021 ist Friedrich 1. Konzertmeister der Violoncelli in der Staatskapelle Dresden. Als Solist gastierte er u. a. beim Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Rundfunkorchester, den Nürnberger Sinfonikern, dem Orquesta Sinfónica Simón Bolívar in Caracas und dem Orchester des Nationaltheaters Brasília. Er war zu Gast beim Heidelberger Frühling, beim Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Molyvos International Music Festival. Im Oktober 2020 erscheint seine Debüt-CD bei GENUIN. Seit 2010 wird Friedrich Thiele von der Deutschen Stiftung Musikleben gefördert und spielt ein französisches Cello aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds. www.friedrich-thiele.com

Verbindliche Kartenbestellung (Karte zu 24 Euro) bei Stefan Blido, blido@t-online.de, Tel.: 0 93 42 85 79 66.

The Wolf Gang Cellists
The Wolf Gang Cellists c Foto Stefan Renno

Wir danken der Stiftung Rudolf Brand Helmut Schöler für die Unterstützung dieses Konzertes!

 

Konzert im Kloster Bronnbach

Samstag, 24. September 2022, 19.30 Uhr, Kloster Bronnbach, Josephsaal

"Deutschland - Ein Wintermärchen. 30 Jahre Deutsche Einheit"

Then-Quartett, Würzburg
Kai Christian Moritz, Ulrich Pakusch, Philipp Reinheimer, Bernhard Stengele
Idee und Konzeption: Bernhard Stengele,
Musikalische Leitung: Ulrich Pakusch

Heine ist Heimat. Aber was ist Heimat? Wie die Heimatliebe, das Heimatlied, der Heimatfilm und alles Daheimgebliebene. Wird sie vielleicht überhaupt nur den Reisenden, dem Ent-Fremdeten zum Sehnsuchtsort? Heines Heimat ist konkret: der gute alte Vater Rhein, der im Kyffhäuser schlummernde Kaiser Barbarossa, der Kölner Dom, das heimische Sauerkraut…
Das Würzburger „Then-Quartett“ folgt zum Jubiläum „30 Jahre deutsche Einheit“ nun ein Jahr später musikalisch auf den Spuren Heines.

Eintritt:
25 €, 20 €

Kartenvorverkauf:
www.reservix.de

Veranstalter:
Kloster Bronnbach in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Wertheim.

Then Quartett
Then Quartett